Nachtrag zu „Der Mann mit dem Hakenkreuz“

Der Schnüffler von der WirtschaftsWoche hat meine Briefmarkensammlung im Keller übersehen: Auf einigen Briefmarken ist ein Hakenkreuz abgebildet! W. Stöcker

5 Kommentare zu “Nachtrag zu „Der Mann mit dem Hakenkreuz“

  1. Haha echt gut gekontert! Weiter so! Manche haben noch Porzellanteller mit der Swastika unten. Jeder sollte zuerst den Teller umdrehen um sicher zu gehen, dass er nichts „vergiftetes“ isst. Aber den Mund nicht aufzumachen, wenn Alice Weidel auf dem Karneval verunglimpft wird. Nun, das mag durch die Narrenfreiheit gedeckt sein. Viele Nachkriegspolitiker Strauß, Wehner u.v.a. haben einiges eingesteckt.
    Da tun sich die ach so links versifften Heuchler in den Kartellparteien schwer, ukrainische Nazis mit der Wolfsangel und Hakenkreuz, diese anzuprangern in dem ach so demokratischen Banderaland.
    Dabei ist die AfD als einzige Nachkriegspartei relative frei von der braunen Vergangenheit.

  2. Ich habe den Artikel ohne Abo und daher „nur“ die Headline mit Untertitel und dem Intro gelesen. Erfüllt die klassische Form eines Pamphlet und riecht irgendwie auch nach Intrige! Damit stellt Herr Leonard Frick nicht nur seine Glaubwürdigkeit, sondern auch seine journalistische Reputation in Frage. Eine mittlerweile etablierte
    gängige Praxis in unserer auf dem Mainstream orientierten Presse.
    Abscheulich und fremdschämend für den Protagonisten im Artikel.

  3. Sehr geehrter Herr Stöcker, Ihren Brief bei TE habe ich gelesen. Ich teile Ihre Ansichten, komplett,1:1. Bleiben Sie gesund und stark. Wählen wir am 23.02.25 die Blauen. Ansonsten geht das Land „den Bach runter“.

    Beste Grüße
    Christoph Roßbert , Saarländer- durch und durch.

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