Liebe Landsleute!
Unser Land wird von Dilettanten und Hasardeuren regiert, die uns mit ihrer in allen Dingen vorherrschenden einfältigen Rechthaberei einem neuen Weltkrieg immer näher bringen. Mögen wir davon verschont bleiben! Und möge der Krieg in Osteuropa zu Ende gehen, ohne dass ein in die Enge getriebener russischer Befehlshaber unser Land mit Atombomben verwüstet.
Der Dauerverlierer Friedrich Merz wünscht sich einen Endsieg der Ukraine und will tausend Milliarden Euro für deren aktuelle Machthaber spenden. Aber das Land ist politisch zweigeteilt, das halbe Volk, vormals repräsentiert durch den gewählten (!) ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch, wünscht sich einen Anschluss an Russland. Die andere Hälfte stand hinter Juschtschenko, der sich für eine Annäherung der Ukraine an die Europäische Union einsetzte, wie heute auch der Schauspieler und Präsident Selenski, der aber in seinem Land nur für das halbe Volk sprechen kann. Gleich welche Partei hier obsiegt, die Ukraine insgesamt verliert. Und jeden Tag werden tausend ukrainische und tausend russische junge Soldaten umgebracht. Vielen Dank, die Herren Biden, Stoltenberg, Makron, Scholz und Merz! Und vielen Dank, CDU, SPD und Grüne.
Dass sich der Westen in der Ukraine eingemischt hat, erscheint zuerst als das Resultat der längst bekannten politischen Inkompetenz mancher europäischer und vor allem deutscher Politiker, die auch auf anderen Gebieten für unseren Niedergang sorgen. Wenn sie davon sprechen, sich für die Ukraine einsetzen zu wollen und sie mit teurem Kriegsgerät vollstopfen, beweisen sie aber ihre Verlogenheit: Es ist nur die halbe Ukraine, die sie angeblich unterstützen, gegen die andere Hälfte! In Wahrheit wollen sie nur Russland zurückdrängen, ohne selbst in den Krieg ziehen zu müssen.
Der Westen nimmt mit seiner Einmischung und Agitation bewusst in Kauf, dass sich die Ukraine in einem Stellvertreterkrieg aufreibt. Begonnen haben damit die Demokraten in den USA, voran der Friedenspräsident Barack Obama, der Russland provozierend als „Regionalmacht“ bezeichnete, und der greise, zahnlose Joseph Biden („Fürchtet Euch nicht!“). Mit seiner Heuchelei und der Ausgrenzung Russlands stellt sich der Westen auf die gleiche Stufe wie Putin. Und dass man diesen gefährlichen Kriegsverbrecher mit einem internationalen Haftbefehl verfolgt, ist der Gipfel diplomatischen Versagens. Man muss auch dem ärgsten Feind eine Möglichkeit des Rückzugs lassen, als Voraussetzung für ein Ende des Krieges, und dazu muss man mit ihm sprechen und verhandeln. Nicht in einer Gefängniszelle.
Den Preis für das westliche Hegemonialstreben bezahlt heute das ukrainische Volk. Und vielleicht sind bald auch wir dran, denn der Dritte Weltkrieg steht womöglich bevor! Dass es so weit kommen könnte, dafür musste bei uns erst einmal die Demokratie außer Kraft gesetzt werden. Politische Kräfte, die noch bei Verstand geblieben sind und sich dagegengestellt haben, wurden neutralisiert, indem die „woke“ Gesellschaft und die etablierten Parteien sie diffamierten und maßlos gegen sie hetzen. Man erinnere sich an das „Dritte Reich“, wo kein Widerspruch geduldet wurde, und infolgedessen die gleichermaßen fanatischen Anführer machen konnten, was sie wollten. Wenigstens wurden ihre Protagonisten, wie Hitler und Göbbels, von der überwiegenden Mehrheit abgöttisch geliebt, und nicht verachtet, wie bei uns der aktuell noch amtierende schwer zu vermittelnde Politik-Darsteller und Bundeskanzler.
Im September 2001 wurde doch jedem deutlich, dass es zu den Zielen des Islams gehört, so viele „Ungläubige“ umzubringen wie möglich. Und die Idioten in unserem Land haben Türen und Tore für die Mörder geöffnet. Jetzt können wir uns derer kaum noch erwehren. Und unsere Weihnachtsmärkte sind zu gefährlichen Plätzen geworden. Tochter Zion, freue Dich!
Winfried Stöcker
Bild links: Lucas Cranach der Ältere, Madonna mit Kind unter dem Apfelbaum
Bild rechts: Michelangelo, Pieta, Petersdom Rom
Auf beiden Bildern sind die gleichen Personen dargestellt. Millionen ukrainische und russische Mütter waren glücklich über die Geburt ihrer Kinder, jetzt weinen sie über deren Tod. Ich auch.
Frohe Weihnachten! Winfried Stöcker
