Freiheit für unsere Brüder und Schwestern im Iran!

Freiheit für unsere Brüder und Schwestern im Iran!

 

Es ist höchste Zeit, dem mörderischen Mullah-Regime im Iran das Handwerk zu legen. Als in Zeiten des George W. Bush 2003 Studentenunruhen im Iran ausgebrochen waren, und die Mullahs mit Gewalt gegen die Demonstranten vorgingen, hat Bush dem Iran gedroht, militärisch einzugreifen, und das Regime hat sich sofort gemäßigt. Das iranische Volk, das uns in kultureller Hinsicht so nahesteht, wird aber inzwischen mehr als je von seinem Terror-Regime unterdrückt und schwer misshandelt.

 

Im Februar und im März 2026 haben die iranischen Religionsführer tausende Demonstranten umgebracht, und die meisten Führer der freien Welt haben tatenlos zugesehen. Nur Präsident Trump hat damit begonnen, das Mullah-Regime auszulöschen. Friedrich Schiller: Greif an mit Gott und rette den Bedrängten, dem Nächsten muss man helfen. Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt. Es wäre die Pflicht auch der Länder Europas, Trump dabei mit voller Kraft zu unterstützen und die Rädelsführer aus dem Verkehr zu ziehen.

 

Nicht nur, um die gepeinigten Iraner endlich von der gnadenlosen Mullah-Herrschaft zu befreien, sondern auch um die Gefahr zu beseitigen, dass diese verblendeten Kriegstreiber einmal Israel mit Atomraketen angreifen. Denn das ist das erklärte Ziel der Mullahs. Und vor der gleichen Aufgabe steht die Welt noch hinsichtlich des Regimes in Nordkorea.

 

Einige Staatenlenker Europas drücken sich davor, den USA im Iran zur Seite zu stehen. Diese Hampelmänner verdienen nicht den geringsten Respekt, ich schäme mich dafür, wie auch Deutschland hier wieder versagt. Habt Ihr Schwachköpfe keine Angst davor, dass Ihr den Schutzschirm der USA verliert, und dadurch das Regime in Russland ermutigt wird, Deutschland mit Atombomben auszulöschen? Uns dieser Gefahr auszusetzen, das habt Ihr nicht geschworen.

 

Winfried Stöcker

 

 

 

 

 

Euroimmun verkleinert sich!

Was schreiben denn da die Lübecker Nachrichten?

Entlassungen, neue Struktur: Was hat der US-Eigner jetzt vor?

Betriebsversammlung in der Musik- und Kongresshalle Lübeck: Bis zu 550 Jobs weg – Kritik an Firmengründer Stöcker – „Jetzt wird halt aufgeräumt“
Von Marcus Stöcklin und Wolfram Hammer

„Der Medizin- und Labortechnik-Spezialist Euroimmun galt lange als Lübecker Vorzeige-Unternehmen. Doch jetzt wollen die US-amerikanischen Besitzer in der Firma offenbar aufräumen. So zumindest stellt es ein Insider dar. Offenbar hat der 79-jährige Gründer und langjährige Euroimmun-Patron Winfried Stöcker das Unternehmen jahrelang eigenwillig, aber nicht immer sehr wirtschaftlich geführt. 2018 hat er es für 1,2 Milliarden Euro an den US-amerikanischen Konzern PerkinElmer verkauft.
Bis zu 550 von 2150 Arbeitsplätzen in und um Lübeck sollen nun weggespart werden, schätzte der Betriebsrat auf einer Betriebsversammlung am Montag in der Lübecker MuK. Die Firmenleitung sprach von „Umstrukturierungen“, nennt das Konzept „NextLevel Euroimmun“. Man müsse die Firma besser auf Marktveränderungen abstimmen, effektiver machen, Entscheidungsprozesse straffen und Rollen und Verantwortlichkeiten klären, sagte Vorstandschef Dirk Beecker.
Ein leitender Angestellter hat dafür gegenüber den LN eine eindeutige Erklärung. Sie heißt: Winfried Stöcker. Der Firmenpatron habe die Firma jahrelang zu sehr aufgebläht. Habe es irgendwo Probleme gegeben, habe er einfach zusätzliches Personal eingestellt. Das habe dann nach neuen Lösungen gesucht. „Es entstanden so Abteilungen mit einem Abteilungsleiter und nur einem Angestellten.“ Dass das teuer war, habe Stöcker nicht geschreckt. „Dem war es egal, ob er am Jahresende 80 oder 100 Millionen Euro verdient hat.“ Und so pumpte Stöcker bei Bedarf offenbar einfach weiteres Geld in sein Ziehkind Euroimmun hinein.

Antwort Winfried Stöcker:

Werte Redaktion! Sie sollten sich schämen, so einen Blödsinn in Ihre Zeitung zu schreiben. Zu meiner Zeit hat sich das Geschäftsvolumen alle fünf Jahre verdoppelt, bis zuletzt. Und wir haben eine Publikation nach der anderen herausgebracht und ein Patent nach dem anderen. In unserer Branche war Euroimmun weltweiter Marktführer in der Laboratoriumsdiagnostik. Die Gebäude an allen Standorten wurden solide und geschmackvoll hergestellt oder restauriert und in den besten denkbaren Zustand gebracht. In jedem Büro lag ein Orientteppich. Es gab Kinderhort, Kindergärten und feine Restaurants. Jedes Jahr wurden in Lübeck zwei große Konzerte abgehalten, bei denen die Aktionäre und Mitarbeiter auf die ständigen Erfolge mit Champagner angestoßen haben. Bildhauerkurse für die Mitarbeiter wurden abgehalten, von Kunstprofessoren begleitet. Wir haben trotzdem ordentlich verdient, unser Aktienkurs ist in 15 Jahren von 10 Euro auf 800 Euro angestiegen, unter meiner Leitung sind 97 Aktionäre zu Millionären geworden. Das hätte nicht geklappt, wenn ich das Geld verschwendet hätte, wie ein Dummkopf in Ihrer Zeitung behauptet. Winfried Stöcker

 

21. 3. 26 Nachricht aus China:

Hi,dear Winfried, it’s been a long time. I hope you are doing well.

A few days ago, NN traveled to China, and we met. From him, I learned that Euroimmun Germany has recently started large‑scale layoffs. However, the board of directors has shifted the blame onto you, complaining about many unprofitable investments and projects made during your tenure, and blaming the decline in China business.

I was furious and even found it ridiculous when I heard this. The period when you led us at Euroimmun was our fastest‑growing and most successful phase. Employees not only had stable jobs but were also well taken care of in every aspect. That was why everyone worked so hard.

As for the complaint about the declining China business, it is even more absurd. If a company’s board is unable to manage and hold its subsidiaries accountable, it only reflects the incompetence of its leadership—lacking both professional competence and personal charisma.

I hope you will not be affected by these irresponsible remarks that shift blame. As an employee of Euroimmun, I believe you are not only a capable and forward‑looking leader but also a warm and charismatic person.

I am also certain that many employees, whether in Germany or China at Euroimmun, still miss and feel grateful to you.

Regards,

Frau Miosga; noch bevor sie gezwungen wurde; zu lügen!

Krim-Konflikt (Februar 2014)

Moderation: Caren Miosga

Hier der Text, falls der Link nicht funktioniert.

„Ja, und nun schauen alle gespannt auf Russland und darauf, wie Präsident Putin reagieren wird, denn dieser Konflikt hat längst das Zeug, den Kalten Krieg wieder aufflammen zu lassen. Nun ist die Ukraine ja ohnehin schon ein gespaltenes Land. Der Westen ist seit Jahrhunderten Europa zugewandt, doch die russischsprachigen Ostgebiete – dort, wo sich Bodenschätze und Schwerindustrie befinden – orientieren sich seit jeher an Russland. Die Krim, die immer schon russisch war, hat der einstige Kreml-Herrscher Chruschtschow der Ukraine zwar mal geschenkt, aber Präsident Putin wird alles dafür tun, um dieses Geschenk nicht ganz aus der Hand zu geben. Golineh Atai sagt warum und zeigt die heutigen Reaktionen aus Russland.“

Bericht von Golineh Atai:

„Zwei Präsidenten, eine Geschichte. Vor einem halben Jahr auf der Krim: Der russische und der ukrainische Staatschef feiern die slawische Blutsbande, die ihre Länder zusammenhalte. Und sie führen ihre Kriegsschiffe vor. Die Krim ist Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte. Nicht nur das: Mehr als eine Million Russischstämmige leben hier. Janukowitsch hatte zuletzt die Präsenz der russischen Flotte verlängert. Sie sei Symbol der Bruderschaft, sagte er.“

Szenen aus Kertsch:

„Die Krim in diesen Tagen: Wütende ethnische Russen greifen Maidan-Sympathisanten an, beschimpfen und bespucken sie. Angetrieben von der Angst, ihren autonomen Status zu verlieren oder von den neuen Machthabern in Kiew vertrieben oder ukrainisiert zu werden.“

Interviewteilnehmer:

„Eine ukrainische Nationalität existiert doch gar nicht. Die haben sich die Feinde Russlands ausgedacht. Wir sind alle Russen!“

Bericht / Berkut-Miliz:

„Das russische Fernsehen zeigt, wie die Sondereinheiten der Polizei auf der Krim wie Helden empfangen werden. Während Kiew tote Regierungsgegner betrauert, gedenken sie hier der gefallenen Polizisten.“

Juri Abisov, Offizier Berkut-Miliz:

„Sie sind unsere Brüder. Sie sind die besten Kämpfer.

Szenen aus Sewastopol:

„Ein russisches Fahnenmeer in Sewastopol, der Hauptstadt der Krim.

Vertreter der russischen Bevölkerung / Kosaken-Mitglied:

„Im Augenblick wartet Russland. Aber wir hoffen, dass Russland nicht passiv bleibt, wenn es hier zu einem Krieg kommt.“

 

 

 

 

Aktuelle Interviews

Michaela Schneider Essenza

https://www.youtube.com/watch?v=ef0KRyDCPPQ&t=16s

 

Magnet AUF 1

https://auf1.tv/das-grosse-interview/prof-stoecker-von-der-verbotenen-mrna-alternative-zur-millionen-spende-an-die-afd

 

Felix Schönherr Köln

https://www.youtube.com/watch?v=g3L09tOfLXw

 

Tichy

Nach 250.000 Euro Strafe: Was sagt Impfstoffentwickler Winfried Stöcker?

youtu.be

 

Sabine Kettner Dresden

https://youtu.be/pcFp-saREkA

 

Deutschlandkurier

https://deutschlandkurier.de/2026/02/deutschland-wird-kaputtreguliert-prof-winfried-stoecker-rechnet-mit-der-merz-cdu-den-gruenen-ab/

 

Alexander von Bismarck

https://youtu.be/D6u-mxb_TMo?si=wppzVBzMc5gfDMXb