Unter meiner Leitung wurde in der Firma EUROIMMUN eine Strategie zur immunhistochemischen Charakterisierung maligner Gewebe entwickelt. Sie beruht auf unseren Verfahren und Instrumenten, die sich in der Autoantikörper-Diagnostik bewährt und überall in der Welt Verwendung gefunden haben. Dabei werden histologische Gewebe eingesetzt, um Serum-Autoantikörper zu identifizieren. In der Pathohistochemie verwenden wir definierte Antikörper, um im Gewebe bestimmte Antigene aufzuspüren. Diese immunpathohistochemische Diagnostik gewinnt eine enorme Bedeutung, da es möglich geworden ist, maligne Tumoren zu behandeln, indem man die T-Lymphocyten der Patienten mit entsprechenden Antigenrezeptoren ausstattet, die es ihnen ermöglicht, die Tumorzellen zu erkennen und zu eliminieren. Die Grundzüge dieser Technologie sind in der Anlage beschrieben. Winfried Stöcker
Month: Februar 2026
Deutschland erwache wieder!
Deutschland war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine große und berühmte Nation, wir hatten die wenigsten Schulden, die meisten Erfindungen und Nobelpreise, die internationale Medizin hat Deutsch gesprochen. Diese Stärke war aber auch unser Verhängnis, die anderen Nationen waren neidisch, und dazu wurde auch noch unser behinderter Kaiser ziemlich vorlaut. Der Klassenprimus ist in der Regel nicht besonders beliebt. Auf Dauer erfolgreicher könnten wir sein, wenn wir uns innerhalb Europas dezent zurückhielten. Aber uns nicht aufgeben. Und nicht alle bevormunden. Und uns mit einer Agenda befassen, die nicht nur aus Bagatellen besteht.
Bei der Gründung meiner Firma Euroimmun habe ich ins Konzept geschrieben, ich wolle dazu beitragen, dass Deutschland weltweit wieder mehr Relevanz erlangt, und das habe ich auf meinem Gebiet auch geschafft, wir hatten bei meinem Ausscheiden 3.600 Mitarbeiter, Kindergärten mit Krippe bis Lehrer-betreutem Hort für über 200 Kinder, eine durchschnittliche Steigerung des Umsatzes von 15%, und die Aktien sind von 2002 bis 2017 von 10 Euro auf 820 Euro angestiegen. Auf den einschlägigen Kongressen werden auch heute noch mein Labor und die Firma Euroimmun häufiger zitiert als zwanzig Konkurrenzfirmen.
Den Euro würde ich nicht zur Diskussion stellen, ich habe ihn als eine Wohltat empfunden, nicht nur weil ich viel gereist bin und an alle Länder meine Produkte verkauft habe. Man muss dafür sorgen, dass man es bei der einheitlichen Währung nicht mit der Subsidiarität übertreibt, wie zum Beispiel in Griechenland, dem unsere Kanzlerin hundert Milliarden Euro geschenkt hat. Das ist alles nur eine Sache vernünftiger Regelungen und des guten Willens: Auch innerhalb unseres Landes leben arme und reiche Leute nebeneinander und bezahlen mit ein und derselben Währung. Global gesehen sollte Europa mit geballter Kraft auftreten und den Amerikanern, Russen, Chinesen gegenüber Stärke zeigen, um nicht abgehängt zu werden und alle Chancen zu verspielen.
Winfried Stöcker
Heilig, heilig, heilig – heilig ist der Herr!
Auszug aus einem Schreiben der Stadtverwaltung Görlitz vom 27. 1. 2026:
Gegen den der Stöcker Kaufhaus GmbH erteilten Vorbescheid Nr. 201/2025 zum Vorhaben „Reaktivierung und Erweiterung des historischen Kaufhauses …“ hat die Evangelische Innenstadtgemeinde Görlitz, Eigentümerin des angrenzenden Grundstücks, Flurstück 825 (Frauenkirche) Widerspruch erhoben.
Mein Kommentar: Ich werde mich beim lieben Gott beschweren! Winfried Stöcker